Martin Langer Skulpturen

Geschöpfe aus Holz
Die Skulpturen wurden durch Sägen, Schnitzen und Schleifen jeweils aus einem Stamm oder Stück heraus gearbeitet. Verwendet werden Hölzer von Eiche, Robinie, Zeder, Nuß- und Obstbäumen.
Die Geschöpfe aus Holz weisen mit ihrem Aufbau alle einen starken Bezug zu den höheren Pflanzen auf: aufrechte, schlanke Form, rhythmisch gegliedert, sich wiederholende, kleiner werdende Formelemente, das oberste verwandelt (Blüte oder Frucht), Querschnitt punkt- oder zweifach achsensymetrisch oder strahlenförmig. Die Anordnung der Teilformen findet ihre Entsprechung in den Blattstellungen der Pflanzen.
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpfe des Aprils
Die "Geschöpfe des Aprils" − konzipiert für eine Ausstellung im Künstler-forum Bonn − nehmen Bezug auf den Monat April [lat. aperire: öffnen (der Knospen)], als auch auf das "jeder macht, was er will":
Im Gegensatz zu früheren eher streng gefaßten Geschöpfen weist diese Gruppe eine Wildwüchsigkeit auf, eine starke Abweichung vom Bauplan.
Die Formensprache und die Farbgebung zeugen von Triebkraft und Wachstum.
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
"Sehzeichen"
Diese Skulptur wurde im Auftrag für einen privaten Garten angefertigt und gehört zur Serie der "Geschöpfe": organische, fließende Formen, sich hoch windend, aufstrebend. Zum einen stellt sie einen Blickfänger dar, ist aber auch ein "Blicklenker". Die Löcher in den kugeligen Verdickungen wurden anhand eines Modells vor Ort exakt bestimmt, wie kleine Fernrohre lenken sie die Blicke auf ausgewählte "Sehenswürdigkeiten" in der ausgesprochen schönen Landschaft.
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
Geschöpf Holz
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